"Urbanität und Dichte" - Architektur in Kölner Hinterhöfen

In und zwischen den Blöcken der Kölner Neustadt führt der Wunsch nach urbanem Wohnen und Arbeiten in der Stadt zu erfreulicher Vielfalt. Denn auch dicht bebaute Innenstädte bieten noch Ressourcen für Neubauten und Erweiterungen. Innenhöfe, oft vom Straßenraum kaum einsehbar, bieten Platz für Büro- und Atelierräume oder ermöglichen neue innovative Formen des Zusammenlebens. Die Tour beginnt in der Südstadt mit dem 3 Hof Haus*von Hausmann und Müller. Die nächsten Ziele sind die Hinterhofbebauung Krieler Straße* (Architekturbüro Molestina) und die Hof-Bebauung Beethovenstraße* (Luczak Architekten). Weiter geht’s zum Friesenplatz. Hier verbirgt sich hinter dem Gebäude des Pixelparks ein Hofhaus in Holzbauweise* der Architekten und Stadtplaner Jankowski. Die SPICHERN HÖFE* sind Teil einer gründerzeitlichen Blockbebauung im "Belgischen Viertel". Neu hinzugekommen ist der Gewerbehof Huhnsgasse* der Kölner Architekten Raderschall. Das Haus Stavenhof 20* der Architekten b&k+, im Eigelsteinviertel und das Quartier 21 im Belgischen Viertel bilden nach zwei Stunden den Abschluss dieser Tour. 

*Alle besuchten Objekte sind übrigens Teil von "bauwatch", dem Online-Architekturführer von koelnarchitektur.de. Alle Links verweisen zu ausführlichen Beschreibungen dorthin!